Portofino Reiseführer

Besuchern bietet das Urlaubsziel Ligurien Natur, Berge und Meer, Kultur, Unterhaltung und mondänes Leben; man hat wirklich die Qual der Wahl. Die wichtigste Ressource Liguriens ist das Meer mit seinen felsigen, von kleinen Buchten mit feinen Sandstränden unterbrochenen Steilküsten. Die Cinque Terre und der Golf der Dichter, der Golf von Tigullio, Genua und der Golf Paradiso, die Palmen- und die Blumenriviera bilden die bekannte ligurische Küste, die sich auf gut 300 km Länge von Ameglia bis nach Ventimiglia erstreckt. An dieser am Festland wie an der Küste mit spektakulären Landschaften aufwartenden Reiseroute liegen die bekanntesten Fremdenverkehrsorte Liguriens: Portofino, Santa Margherita Ligure, Rapallo, Sestri Levante mit seiner bezaubernden Baia del Silenzio und Chiavari.

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Was sehen

'CINQUE TERRE'

Strände, die an einem kristallklaren Meer liegen, eingebettet in bezaubernde Landschaften, ein künstlerisches Erbe, das entdeckt werden will, kleine, ins Grün der Täler eingetauchte Dörfer, die von alten Traditionen zeugen: All dies und noch viel mehr ist die Provinz La Spezia.
Der Küste weiter folgend eröffnet sich eine der schönsten Kulissen Italiens: die Cinque Terre. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhältnisses zwischen Natur und Mensch, ihres harmonischen Gleichgewichts und ihres hinreißenden Anblicks wurden sie von der UNESCO gemeinsam mit Portovenere zum Weltkulturerbe erklärt. Das Gebiet der Cinque Terre besteht, wie der Name schon sagt, aus fünf Dörfern: Riomaggiore, Manarola, Corniglia, Vernazza und Monterosso al Mare. Man möchte einen Ort nach dem anderen ansehen, als wären es Ausstellungsstücke in einem Museum. Jeder Ort für sich birgt eigene Schätze der Kunst und Natur, die den Betrachter fortwährend in Staunen versetzen und durch den Anblick aus der Ferne verzaubern.

Portofino
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GENUA

Genua ist seit der Antike ein Kreuzungspunkt der Kulturen und der Völker und seit eh und je der tiefe Atemzug eines Landes, das sich die Luft zum Leben aus dem Meer nimmt. Überall erzählt die Stadt von ihrer Geschichte und zeigt den Reichtum und die Schönheit in jedem Winkel ihres antiken Kerns. Die typischen, engen Gässchen, „Caruggi“, fädeln sich an hohen Gebäuden entlang, dem Verlauf des mittelalterlichen Grundrisses folgend, der zunächst ungleichmäßig erscheint, sich aber in Wirklichkeit durch die Hauptstraßen gut abzeichnet, die sich bis zur Küste und ins Landesinnere schlängeln. Prächtige Gebäude, prunkvolle Kirchen, mit Stuck und Fresken verzierte Fassaden und kostbare Kunstsammlungen erinnern an das „Jahrhundert der Genuesen“, das goldene Zeitalter der kulturellen Entwicklung der Stadt. Ein Spaziergang durch die Straßen, Plätze und Gassen Genuas birgt unentwegt Überraschungen. Hinter jeder Ecke wartet ein kleiner oder großer Schatz darauf, entdeckt zu werden. Das Hinterland erzählt mit großartigen, von Menschenhand verrichteten Arbeiten seine Geschichte.
Verschiedene Landschaften wechseln sich ab und verwandeln sich von einer Felsküste in sanfte Hügel, um schließlich in Apennin und Alpen überzugehen.

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